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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 289 mal aufgerufen
 ** BITTE stellt Euch kurz vor **
Marga2 Offline



Beiträge: 1

28.04.2010 14:07
RE: Hallo alle zusammen von Marga2 Antworten

Hallo,

mein Name ist Marga und ich komme aus Bayern.

Darf ich euch gleich meine Frage stellen?

Mein Mann, 51, hatte vor drei Monaten aus dem Nichts einen Grand-Mal-Anfall. Das EEG zeigt, auch noch jetzt, eine leicht erhöhte Krampfbereitschaft. Er hatte bisher keinerlei Anfälle, auch in der Verwandtschaft ist ekien Epilepsie bekannt.

Eigentlich hatten wir gehofft, dass das EEG jetzt normal ist. Aber es ist genauso wie direkt nach dem Anfall und einen Tag danach. Hat jemnd von euch ähnliches erlebt? Keiner kann uns nun sagen, ob das einmalig bleibt oder nicht oder ob mein Mann medikamente nehmen sollte oder nicht. Das EEg ist abe rnicht so, dass man sagt en könnte, Medikament sind zwingend notwendig. Schlimm für ihn ist auch, dass er drei weitere Monate nicht autofahren darf. Aber man sitzt ja auch nach dem halben jahr irgendwie auf eienr Zeitbombe...

Was tun?

Viele Grüße

Marga

JacquelineH Offline




Beiträge: 289

29.04.2010 06:42
#2 RE: Hallo alle zusammen von Marga2 Antworten

Hallo Marga,

ich hab deinen Beitrag hier her verschoben, damit du dein eigenes Thema hast.

So und nun herzlich willkommen hier bei uns!!!



Soweit ich weiß es ist meistens so dass man nach dem 1. Anfall noch keine Medikamente bekommt, sondern abwartet was passiert, hört sich schlimm an ist aber so!
Das mit dem Autofahren versteh ich einerseits total gut, auf der anderen Seite es ist ja auch zur Sicherheit für ihn, wenn er einen Grand Mal während dem Fahren hat, kann er nicht nur sich sondern auch andere verletzen und das nicht wenig!

Was willst den jetzt wissen?
Wie meinst das mit was tun????

Eine anderes Mitglied von uns (sie heißt Evelin) hatte das selbe Problem oder zumindest ähnlich sagen wir mal so. Deren LG hatte auch Anfälle durfte dann nicht Autofahren, er wurde soweit ich weiß dann auf Medikamente eingestellt und er hatte jetzt seit über einem Jahr keinen Anfall mehr (ich hoffe ich irr mich da jetzt in der Zeit nicht). Somit darf er auch wieder autofahren, er muss allerdings die Medis weiterhin nehmen.

LG Jacqueline

[sub]Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Johann Wolfgang von Goethe




Heike1004 Offline



Beiträge: 118

29.04.2010 10:23
#3 RE: Hallo alle zusammen von Marga2 Antworten

Hallo Marga,

auch von mir ein Herzliches Willkommen hier auf dem Forum.
Ich kann das schon verstehen, das die Ärzte ihm noch keine Medikamente geben.
Sie geben einem erst Medikamente nach einem 2.Anfall, dann erst sprechen viele Ärzte von einer Epilepsie.
Jeder Mensch, kann mal einen epileptischen Anfall in seinem Leben bekommen. Sei es durch Fieber, Schlafmangel, Alkohol, Streß.Es gibt viele Auslöser für Anfälle.
Hatte dein Mann, vor dem Anfall, ein komisches Gefühl?


LG Heike

Gast ( gelöscht )
Beiträge:

29.04.2010 20:43
#4 RE: Hallo alle zusammen von Marga2 Antworten

das ist richtig was J. schreibt, mein Lg hatte seit Jänner 2009 keine Anfäll mehr, muss Depakine aber weiterhin nehmen...und er verträgt es eigentlich gut, Auto fährt er seit dem Mai2009 auch wieder, zuerst mit Unsicherheit aber dann immer "besser".
Sorry dass ich net eingeloggt bin, weiss mein Passwort grad net und bin nicht an meinem pc...auf jeden fall sollte er sich komplett neurologisch untersuchen lassen, und wenn das EEG nicht "passt" wird er sowieso Medis bekommen.
LG EVELIN

Gast ( gelöscht )
Beiträge:

30.04.2010 07:59
#5 RE: Hallo alle zusammen von Marga2 Antworten

Hallo,

danke für die Begrüßung.

Mein Mann hatte kurz vorher Sehstörungen. Es gab keinen akuten Stress, Schlafmangel o.Ä. Auch das MRT war in Ordnung.
Blutwerte ebenfalls.

Das einzige, was an diese tag anders war: Er hatte nicht gefrühstückt, weil es eilte und er hatte auch noch nicht zu Mittag gegegessen (der Anfal war ca. um 13 Uhr). Kann es sein, dass so etwas dann das i-Tüpfelchen bei einer latenten Krampfbereitschaft ist und quasi das Faß zum Überlaufen bringt?

Gibt es Dinge, die man vorbeugend tun kann? Wie hoch ist das Risiko eines weiteren Anfalls? Denn auch nach dem halben Jahr sitz man ja sozusagen auf eienr Zeitbombe.

Viele Grüße

Marga

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