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Dieses Thema hat 3 Antworten
und wurde 448 mal aufgerufen
 ~°~ SOZIALES in Kindheit und Jugend ~°~
Bordermaus Offline



Beiträge: 1

27.10.2009 11:37
RE: USA-Aufenthalt - brauche Hilfe Antworten

Hallo!
Meine Tochter (15) möchte im nächsten August für 11 Monate in die USA gehen, zur High School. Wegen ihrer pubertären Epi lehnen die Veranstalter sie ab.
Wer von euch hat ein Kind, dass so etwas schon mal gemacht hat, und kann mir den Veranstalter nennen?
Oder hat Beziehungen in die USA und kann mir helfen, selbst eine Gastfamilie zu finden?

Meine Tochter bekommt seit April ein neues Medikament (Topamax) und ist seitdem anfallsfrei. Unter Lamictal hatte sie max. 4 Anfälle im Jahr.

Erika

Bananaberry92 Offline



Beiträge: 134

03.11.2009 19:53
#2 RE: USA-Aufenthalt - brauche Hilfe Antworten

Hallo Erika!

Erstmal ein herzliches Wilkommen!! Wenn deine Tochter doch seit April anfallsfrei ist, warum lehnen die Veranstalter sie denn ab? Hast du die Veranstalter direkt angesprochen, welche Möglichkeiten es gibt bzw. welche Bedingugen erfüllt sein müssen, dass deine Tochter mitfahren darf?? Ich meine, die können ja die Epis nicht alle verbannen. Es muss ja eine Möglichkeit geben. Und auf der anderen Seite muss ja die Gastfamilie damit umgehen und wenn sie anfallsfrei bleibt, ist da doch nichts zu sagen oder?? Sprich doch mal mit den Veranstaltern und wenn du nicht weiterkommst, sprich mit eurem Neurologen. Ich selber habe auch Epi, bin 17 und bin gebürtiger Ami, aber bei mir gab es im Hinblick auf Reisen nie Schwierigkeiten und ich bin immer alleine gereist.

Halte mich mal auf dem Laufenden...

LG Shauni

Bordermaus ( gelöscht )
Beiträge:

04.11.2009 09:00
#3 RE: USA-Aufenthalt - brauche Hilfe Antworten

In den letzten Tagen haben 2 der anderen angeschriebenen Veranstalter geantwortet und Termine für die Interviews gemacht, die keine Probleme mit Sandras Epi sehen.
Hoffentlich klappt es!

Gipsy ( gelöscht )
Beiträge:

04.11.2009 11:58
#4 RE: USA-Aufenthalt - brauche Hilfe Antworten

Liebe Erika,

ich sehe es eigentlich wie Shauni, wenn Du die Möglichkeit hast, mit den Leuten persönlich zu reden, dann tu das unbedingt!

Meistens ist es "nur" der erste Schreck, wenn jemand hört, daß da einer mit Epilepsie kommt...Unwissende denken unweigerlich an schwere Stürze, "Schaum" vorm Mund, Bewußtlosigkeit, Tobsucht und all diese Dinge - das ist ein Automatismus im Denken der Menschen, die sich nicht auskennen.

Sag´denen, dass es unzählige Formen von Epi gibt und erkläre ihnen die Art der Epilepsie die Deine Tochter hat! Die lange Anfallsfreiheit und etwas schriftliches vom Arzt...das müsste doch überzeugen!

Und wie Shauni schon sagte: Letztlich müssen die Menschen einverstanden sein, bei denen Deine Tochter dieses eine Jahr leben wird! Schließlich scheinen die Medikamente guten Dienst zu tun und die wird sie dort ja wohl weiternehmen... sorry, aber ich rege mich immer noch und immer wieder ziemlich auf, wenn es um derartige en geht *grummel*!


Mich würde auch interessieren, wie die Angelegenheit ausgegangen ist.
Also wenn Du magst, dann meld´Dich doch nochmal!

Bis dahin,
viel Glück Euch,

bye Gipsy

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