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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 641 mal aufgerufen
 °° Epilepsie allgemein °°
Remi Offline




Beiträge: 3.132

12.07.2007 23:02
RE: Epilepsie und der Autoführerschein! antworten

Epilepsie und der Autoführerschein!

"Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahrereignung bei Anfallsleiden" – Leitsätze

Gruppe 1:

Wer unter persistierenden epileptischen Anfällen oder anderen anfallsartig auftretenden Bewusstseinsstörungen leidet, ist in der Regel nicht in der Lage, den gestellten Anforderungen zum Führen von Kraftfahrzeugen der Gruppe 1 gerecht zu werden, solange ein wesentliches Risiko von Anfallsrezidiven besteht.

Gleiches gilt bei nicht-epileptischen Anfällen mit akuter Beeinträchtigung des Bewusstseins oder der Motorik wie narkoleptischen Reaktionen, affektiven Tonusverlusten, kardiovaskulären Synkopen, psychogenen Anfällen u.a.

Ausnahmen von der Regel sind unter anderem gerechtfertigt:

* bei einfachen fokalen Anfällen, die keine Bewusstseinsstörung und keine motorische, sensorische oder kognitive Behinderung für das Führen eines Fahrzeugs zur Folge haben und bei denen nach mindestens einjähriger Verlaufsbeobachtung keine relevante Ausdehnung der Anfallssymptomatik und kein Übergang zu komplex-fokalen oder generalisierten Anfällen erkennbar wurde.

* bei ausschließlich an den Schlaf gebundenen Anfällen nach mindestens dreijähriger Beobachtungszeit.

Ein wesentliches Risiko von Anfallsrezidiven ist nicht anzunehmen:

* nach einem einmaligen Anfall (nach einer Beobachtungszeit von 3 bis 6 Monaten),

o wenn der Anfall an bestimmte Bedingungen geknüpft war (Gelegenheitsanfall) – wie z.B. an Schlafentzug, Alkoholkonsum oder akute Erkrankungen (Fieber, Vergiftungen, akute Erkrankungen des Gehirns oder Stoffwechselstörungen) – und der Nachweis erbracht wurde, dass jene Bedingungen nicht mehr gegeben sind.
Bei Gelegenheitsanfällen im Rahmen einer Alkoholabhängigkeit ist eine zusätzliche Begutachtung durch Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie oder Rechtsmedizin erforderlich.
o wenn die neurologische Abklärung weder Hinweise auf eine ursächliche morphologische Läsion noch auf eine beginnende idiopathische Epilepsie ergeben hat.

* wenn der Betroffene ein Jahr anfallsfrei geblieben ist und kein wesentliches Risiko weiterer Anfälle besteht. Bei langjährig bestehenden, bislang therapieresistenten Epilepsien beträgt die erforderliche anfallsfreie Zeit 2 Jahre. Das Elektroenzephalogramm (EEG) muss dabei nicht von den für Epilepsie typischen Wellenformen frei sein. Eine massiv ausgeprägte Spike-wave-Tätigkeit im EEG, eine im Verlauf nachgewiesene Zunahme von generalisierten Spike-wave-Komplexen und fokalen Sharp waves sowie die Persistenz einer Verlangsamung der Grundaktivität können Indikatoren für eine Rezidivneigung sein.

* nach Anfällen, die nur kurze Zeit (etwa 2 Wochen) nach Hirnoperationen oder Hirnverletzungen aufgetreten sind, nach einem anfallsfreien Intervall von einem halben Jahr.

Gleichzeitig bestehende weitere körperliche oder psychische Krankheiten und Störungen bzw. sonstige Besonderheiten sind bei der Begutachtung mit zu berücksichtigen, ggf. durch Hinzuziehung weiterer, für die jeweilige Fragestellung zuständige Fachärzte mit verkehrsmedizinischer Qualifikation.

Bei Beendigung einer antiepileptischen Therapie (Ausschleichen) mit Absetzen der Antiepileptika ist den Betroffenen für die Dauer der Reduzierung und des Absetzens des letzten Medikamentes sowie die ersten 3 Monate danach zu raten, wegen des erhöhten Risikos eines Anfallsrezidivs kein Kraftfahrzeug zu führen.

Ausnahmen sind in gut begründeten Fällen möglich (lange Anfallsfreiheit, insgesamt wenige Anfälle, Epilepsie-Syndrom mit niedrigem Rezidivrisiko, erfolgreiche epilepsiechirurgische Behandlung).

Im Falle eines Anfallsrezidivs genügt in der Regel eine Fahrunterbrechung von 6 Monaten, wenn vorher die vorgeschriebene anfallsfreie Frist eingehalten wurde.

Bei Fahrerlaubnisinhabern oder Fahrerlaubnisbewerbern, die dauernd mit Antiepileptika behandelt werden müssen, dürfen keine Intoxikationen oder andere unerwünschte zentralnervöse Nebenwirkungen erkennbar sein (siehe Kapitel "Betäubungsmittel und Arzneimittel" der Begutachtungs-Leitlinien).

Es dürfen keine die erforderliche Leistungsfähigkeit ausschließenden hirnorganischen Veränderungen vorliegen (siehe Kapitel "Chronische hirnorganische Psychostimulantien" der Begutachtungs-Leitlinien).

Gruppe 2:


Die Voraussetzung zum Führen von Kraftfahrzeugen der Gruppe 2 bleibt nach mehr als 2 epileptischen Anfällen in der Regel ausgeschlossen. Als Ausnahme gilt eine durch ärztliche Kontrolle nachgewiesene 5jährige Anfallsfreiheit ohne antiepileptische Behandlung. Nach einem einmaligen Anfall im Erwachsenenalter ohne Anhalt für eine beginnende Epilepsie oder eine andere hirnorganische Erkrankung ist eine anfallsfreie Zeit von 2 Jahren abzuwarten. Nach einem Gelegenheitsanfall ist bei Vermeiden der provozierenden Faktoren nach 6 Monaten keine wesentliche Risikoerhöhung mehr anzunehmen.

Bei Fahrerlaubnisinhabern beider Gruppen sind Kontrolluntersuchungen in Abständen von 1, 2 und 4 Jahren erforderlich. Mit zunehmender Dauer der Anfallsfreiheit verlieren EEG-Befunde an Bedeutung.

Begründung:
Wenn ein Kraftfahrer jederzeit unvorhersehbar und plötzlich in eine Bewusstseinsveränderung geraten kann und dadurch die Situationsübersicht verliert, so ist die von ihm ausgehende Gefahr bei der heutigen Verkehrsdichte so groß, dass er von der Teilnahme am motorisierten Straßenverkehr ausgeschlossen werden muss. Ob eine besondere Gefahrenlage durch ein Anfallsleiden besteht, ist im Einzelfall zu klären. Mehrfach aufgetretene Bewusstseinsstörungen rechtfertigen die Annahme, daß auch künftig mit dem Eintreten unvorhergesehener gefährlicher Bewusstseinsveränderungen gerechnet werden muß.

Es ist unerheblich, ob anfallsartig auftretende Bewußtseinsstörungen diagnostisch als epileptische Anfälle anzusehen sind oder nicht.

Fahrerlaubnisinhaber oder Fahrerlaubnisbewerber, die unter anfallsartig auftretenden Bewusstseinsstörungen leiden, werden auch dann nicht den Anforderungen zum Führen von Kraftfahrzeugen gerecht, wenn bei ihnen die Anfälle nur relativ selten, z.B. jährlich zwei- oder dreimal, auftreten. Entscheidend bleibt, dass diese Anfälle jederzeit unvorhersehbar und für den Kraftfahrer unabwendbar auftreten können. Auch Anfälle mit Prodromen schließen nicht die Annahme aus, dass es beim Führen eines Kraftfahrzeuges zu gefährlichen epileptischen Reaktionen kommen kann. Die Gefahr beim Anfallskranken ist so evident, dass auch langjähriges unfallfreies Fahren des Kranken diese Feststellung nicht widerlegt.

Stets sollte beachtet werden, dass das Leiden oft erst durch einen "großen Anfall" als Unfallursache bekannt wird. Die bei manchen Anfallskranken auftretenden sehr flüchtigen Bewusstseinstrübungen besonderer Art, die sogenannten Absencen und andere kleine Anfälle, dürften als Unfallursache oft unentdeckt bleiben und daher eine hohe Dunkelziffer begründen. Auch "Dämmerzustände" verschiedener Genese können erst im Zusammenhang mit einem Unfall als dessen Ursache entdeckt werden.

Ob eine besondere Gefahrenlage durch ein Anfallsleiden besteht, ist stets im Einzelfall zu klären. Es gibt z.B. postoperative und posttraumatische Anfälle gibt, die schon nach kürzerer Zeit wieder verschwinden, so dass ein anfallsfreies Intervall von mindestens zwei Jahren nicht unbedingt abgewartet zu werden braucht. Das gleiche gilt für operativ behandelte Epilepsiekranke, die nach der Operation mindestens 1 Jahr anfallsfrei geblieben sind. Jede Beurteilung muss den besonderen, hier keineswegs vollständig aufgezählten Umständen gerecht werden. Dem Betroffenen muss zugemutet werden, den günstigen Verlauf im Einzelfall zu belegen. Aus diesem Grunde kann aus ärztlicher Sicht das Kriterium einer eventuell positiven Beurteilung nicht allein die vom Erkrankten selbst behauptete Zeit der Anfallsfreiheit sein. Die Angabe muß vielmehr durch den Nachweis einer regelmäßigen ärztlichen Überwachung und – soweit möglich – durch Fremdanamnese gesichert werden.

Außerdem sind entsprechende Zuverlässigkeit und Selbstverantwortung eine wichtige persönliche Voraussetzung.

Mit ausreichender Wahrscheinlichkeit lässt sich die günstige Entwicklung nur durch wiederholte, dem Einzelfall angepasste Kontrolluntersuchungen untermauern. In Zweifelsfällen können das EEG und Antiepileptika-Serumspiegelbestimmungen hinzugezogen werden, ausnahmsweise auch eine Langzeit-EEG-Untersuchung. Es ist nicht gerechtfertigt, allein aus dem EEG Konsequenzen für die Beurteilung der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen zu ziehen.

Die Voraussetzung zum Führen von Fahrzeugen der Gruppe 2 erfordert wegen der damit verbundenen anfallsprovozierenden Belastungen strenge Beurteilungsmaßstäbe."

Wie man sehen kann, wurden im Vergleich zur 5. Auflage einige Verbesserungen erreicht, insbesondere mit Ausnahme langjährig bestehender und therapieresistenter Epilepsien die Herabsetzung des zu fordernden anfallsfreien Intervalls von bislang zwei Jahren auf ein Jahr. Dies ist eine Harmonisierung an Richtlinien in Ländern wie England, Holland, Luxemburg oder Norwegen und außerhalb der Europäischen Gemeinschaft beispielsweise die Schweiz, in denen bereits länger die Einjahresfrist gilt. Daneben erfolgte die Wiedereinführung einer 6-monatigen Fahrkarenz nach einem Anfallsrezidiv zum Beispiel im Rahmen einer medikamentösen Umstellung und erstmals werden Richtlinien für einmalige Anfälle und Gelegenheitsanfälle im Hinblick auf den Führerschein der Gruppe 2 gegeben. Ein weiterer wesentlicher Unterschied der 6. gegenüber der 5. Auflage besteht darin, daß nicht mehr am EEG als unbedingt erforderliche Untersuchung zur Fahrtauglichkeitsbeurteilung festgehalten wurde. Insofern wurde die Bedeutung von EEG-Befunden weiter herabgesetzt, insbesondere dann, wenn Anfallsfreiheit besteht.

Beim Absetzen von Antiepileptika besteht neu für die Dauer des Absetzens des letzten Medikamentes sowie die ersten 3 Monate danach wegen des erhöhten Risikos eines Anfallsrezidivs zumindest dann Fahruntauglichkeit, wenn keine lange Anfallsfreiheit oder Epilepsie-Syndrom mit niedrigem Rückfallrisiko vorliegt, keine erfolgreiche epilepsiechirurgische Behandlung erfolgte oder es insgesamt nur zu wenigen Anfällen gekommen war. Hier besteht eine Informationspflicht des behandelnden Arztes, jedoch auch für die Betroffenen keine Meldepflicht gegenüber den Behörden.

Die neuen Begutachtungs-Leitlinien (Lewrenz H, Bearbeiter. Begutachtungsleitlinien Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahrereignung des Gemeinsamen Beirats für Verkehrsmedizin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und beim Bundesministerium für Gesundheit. 6. Auflage. Berichte der Bundesanstalt

für Straßenwesen ,Reihe "Mensch und Sicherheit") können bestellt werden beim Wirtschaftsverlag NW, Verlag für neue Wissenschaft, Bremerhaven; 2000 (Tel. 0471 / 94544-0, Fax 0471 / 9454477; ISBN 3-89701-464-5)

Ein Vorabdruck findet sich in der Zeitschrift "Aktuelle Neurologie" (Thieme Verlag, Heft 2/2000)
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Laura durfte trotz leichten Attacken, und dem Wissen das Laura unter Epilepsie leidet, von der Polizeijugendschulung aus, in Baden -Württrmberg den Fahradführerschein mitmachen.
Und was soll ich Euch sagen, sie hat Ihn bestanden,( nicht als beste),und sie hat Ihn auch ohne einschränkungen ausgehändigt bekommen.

Gruß
Remi

Der Blues wurde deshalb erfunden, weil die Seele vieler Menschen sonst noch schneller verkümmert wäre!


schwarzer vogel Offline




Beiträge: 399

10.03.2008 19:41
#2 RE: Epilepsie und der Autoführerschein! antworten

in meinem befund steht drin, ich dürfe ein halbes jahr nicht mit dem auto fahren ...

bin aber sowieso schon jahre nicht mehr gefahren ... möchte ich auch nie mehr ... ich weiss jetzt, dass ich einmal während dem fahren einen epi-anfall gehabt habe ... das hätte leicht ins auge gehen können ...

ich fahre deshalb nicht mehr, weil ich ganz einfach überfordert bin mit den vielen lichtern, dem dichten verkehr ... ich werde leicht nervös, wenn ich nicht weiss, wohin ich fahren soll ...

sogar als beifahrer fühle ich mich in einem auto unwohl ... und wenn ich hinten sitze und die fahrt länger dauert, dann wird mir regelmäßig schlecht (und das schicksal nimmt seinen lauf ... :rolleyes ... seltsamerweise gibt es personen, bei denen ich keine angst habe, mitzufahren ... dazu zählt einer meiner kollegen ... aber bei meinem vater ... nö, da weigere ich mich auf urlaub mitzufahren ... die fahrt würde ich nicht überleben ...

aber das ist wohl ein anderes thema ...

jedenfalls finde ich es riskant, als epileptiker auto zu fahren, solange die medikamente nicht greifen ... trotzdem kann aber immer etwas passieren ...

pessimistin elämä ei ole helppoa

Nikki1982 Offline



Beiträge: 37

10.03.2008 20:11
#3 RE: Epilepsie und der Autoführerschein! antworten

ich bin froh das ich kein problem damit habe, fahr ganz normal mit dem auto, ich hab ja das "glück" das ich ja nur einen anfall in letzter zeit hatte, und ich spür das ja lang im vorhinein.......

schwarzer vogel Offline




Beiträge: 399

10.03.2008 20:18
#4 RE: Epilepsie und der Autoführerschein! antworten

@ Nikki1982: freut mich für dich

ich spüre auch etwas im vorhinein ...

aber ich kralle mich sogar als beifahrer bei den meisten leuten am sitz oder an griffen fest ... ich glaube, ich habe sowas wie eine "autofahrphobie" *ggg* ... früher wurde mir nicht schlecht, wenn ich alleine gefahren bin ... mittlerweile hab ich angst vor den vielen lkws, die da herumfahren ... besser, ich fahre nie wieder mit einem auto ... lieber fliege ich wohin ...

hauptsache ich besitze den führerschein ...

pessimistin elämä ei ole helppoa

Remi Offline




Beiträge: 3.132

11.03.2008 00:14
#5 RE: Epilepsie und der Autoführerschein! antworten

Zitat
hauptsache ich besitze den führerschein ...



und was möchtest Du denn dann mit dem Führerschein, wenn Du nie mehr fahren möchtest???

Gruss
Remi

Der Blues wurde deshalb erfunden, weil die Seele vieler Menschen sonst noch schneller verkümmert wäre!


schwarzer vogel Offline




Beiträge: 399

11.03.2008 11:18
#6 RE: Epilepsie und der Autoführerschein! antworten

Zitat
und was möchtest Du denn dann mit dem Führerschein, wenn Du nie mehr fahren möchtest???



tja, für manche jobs braucht man einen führerschein (bzw. wenn man am flughafen arbeiten möchte ... steht immer in den anzeigen: nur mit b-führerschein) ... da kann ich dann einen vorweisen ... eine stewardess oder sonst jemand braucht doch keinen führerschein, um am flughafen zu arbeiten!

abgesehen davon, ist das ein nachweis, dass ich eine prüfung bestanden habe und ich bin früher ja einmal gern gefahren ...

und sollte es mal so blöd laufen, dass ich bei einer total angesoffene partie dabei bin und noch nüchtern sein sollte, dann kann ich sie nach hause bringen

oder wenn ich neben jemandem sitze, dem plötzlich schlecht wird oder was auch immer, kann ich jederzeit mit dem auto weiterfahren ... das verlernt man ja nicht ... und in solchen situationen geht es um anderes als um die angst vorm autofahren ...

ich hoffe allerdings, dass ich nie in eine solche situation kommen werde ... aber ich bin für den notfall sozusagen gerüstet

ach und da fällt mir noch was ein: das foto auf meinem führerschein ist schon sowas von alt ... das ist die erinnerung daran, wie blöd ich einmal mit langen haaren ausgesehen habe da hat man was zum lachen, wenn in der runde führerscheinfotos herumgereicht werden

also ist das rosa scheinchen doch nocht für so einiges zu gebrauchen

pessimistin elämä ei ole helppoa

Remi Offline




Beiträge: 3.132

11.03.2008 21:42
#7 RE: Epilepsie und der Autoführerschein! antworten

Damit hast du allerdings auch wieder Recht...

Gruss
Remi

Der Blues wurde deshalb erfunden, weil die Seele vieler Menschen sonst noch schneller verkümmert wäre!


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